Zuerst verstehen

Nervensystem und Co-Regulation

3 belegte Aussagen. Jede steht auf einer Quelle, die unten mit Zitat und Fundstelle aufgeführt ist.

  • Die herausgebende Gesundheitsbehörde stellt fest, dass Wutanfälle und andere starke Gefühle eines Kindes auch bei der Bezugsperson ähnliche Gefühle hervorrufen können. [1]

    fachkonsens

  • In der Fachliteratur wird beschrieben, dass die antwortenden Wechselspiele zwischen einem kleinen Kind und einer zugewandten erwachsenen Person die Architektur des sich entwickelnden Gehirns mitprägen. [2]

    fachkonsens

  • Eine gängige Erklärung dafür ist: Ein Kind bietet mit Lauten, Gesten oder Weinen etwas an, und die Antwort der erwachsenen Person — Blickkontakt, Worte, eine Umarmung — stärkt die Verbindungen in seinem Gehirn. [2]

    fachkonsens

Quellen

  1. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, vormals BZgA): Mit Gefühlen zurechtkommen (2026). Abgerufen am 2026-08-09.
    https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/alltagstipps/entwicklungsschritte/starke-gefuehle/ «Wutanfälle und andere starke Gefühle können auch bei Ihnen ähnliche Gefühle hervorrufen. Versuchen Sie, gelassen zu bleiben.» Abschnitt «Die emotionale Entwicklung unterstützen», Absatz zu den eigenen Gefühlen der Eltern
  2. Center on the Developing Child, Harvard University: Serve and Return: Back-and-forth exchanges. Abgerufen am 2026-08-09.
    https://developingchild.harvard.edu/key-concept/serve-and-return/ «When an infant or young child babbles, gestures, or cries, and an adult responds with eye contact, words, or a hug, this back-and-forth interaction—known as serve and return—helps to build and strengthen neural connections in the child's brain.» Haupttext, Absatz zur Definition von serve and return (erster Absatz nach den Key Takeaways)